Gelungenes Weekend mit Jehudim aus Deutschland

 

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SchabbesBeisStuttgart1Durch die Zusammenarbeit von dem Bejt Midrasch Stuttgart und der Jahadus-Organisation und dem Jüfo-Zentrum in Zürich, wurde am Wochenende, Parschas Wajikro, Freitag, 11. März. - Sonntag, 13. März. 2011 ein Weekend für Jehudim aus Stuttgart und anderen Städten Deutschlands, wie Hamburg, München, Augsburg etc., organisiert.

Über 40 Personen, Familien wie auch Einzelne, durften bei ihrem Aufenthalt die Schabbes-Atmosphäre unter den jüdischen Familien Zürichs geniessen.

Das gesamte Programm wurde von Fam Pinchas Raichmann, Fam. Schmuli Bloch und vom Jüfo-Zentrum organisiert.

Von Freitagabend bis Schabbes-Mittag waren alle Gäste jeweils zu Gast bei ihren Gastgebern. Sie gingen mit ihnen zum Dawenen und genossen gemeinsam die Schabbes-Mahlzeiten. Einige unter ihnen durften zum ersten Mal in ihrem Leben am Freitagabend einen chassidischen Tisch beim Alexander Rebben im Gemeindesaal der Agudas Achim erleben.
SchabbesBeisStuttgart2
Das gemeinsame Programm begann am Schabbes-Nachmittag. Die Männer durften einen Schiur im Bejs Hamidrosch der IRG von Raw Abi Herz über „Mechijas Amolek und Parschas Sochoir“ hören. Anschliessend an Minche waren sie zur Se’udo Schlischis in der IRG eingeladen. Die Frauen versammelten sich bei Fam. J. Lang zur Se’udo Schlischis. Frau Ruth Gutmann sprach über das Nes von Purim. Anschliessend fand eine rege Diskussion statt. Frau Rachel Weinmann beantwortete die gestellten Fragen zu diversen Themen.

Zur Melawo Malko waren alle in die Kantine des Gemeindehauses der IRG eingeladen. Ein reichhaltiges Programm erwartete sie. Die Se’udo wurde von Frau Rivka Aschkenasy und Helferinnen schmackhaft zubereitet. Der ganze Abend wurde von M. Brandeis mit dem Keyboard und Herr Z. H. Zagalsky mit der Geige begleitet. Herr Sami Bamberger und Herr Esra Lubelsky feuerten die Leute mit Ihrer Stimme und warmen Niggunim an. Auch die ältern Herren unter den Gästen wurden bei der langen Rekide nicht müde mitzutanzen. Herr Schmuli Bloch sprach über das Nes Nistor in der Megile und Herr S. Weinmann erzählte eine eindrückliche Geschichte des Baal Schem Tov. Nach dem dreistündigen Programm begaben sich alle Gäste hochzufrieden zur Nachtruhe.

SchabbesBeisStuttgart3Am Sonntag fand ein Seminar statt. Zuerst sprach Reb Moische Sonnenblick. Das Thema: „Akawjo Ben Mehalel sagt: „Betrachte drei Sachen…“. Er illustrierte die Worte Akawjos mit herrlichen Mescholim (Gleichnisse). Anschliessend sprach Herr Uschi Bollag in seiner gewohnten humorvollen Art über „Wunder in der Natur“, das natürlich mit Purim in Verbindung gebracht wurde. Vor dem gemeinsamen Mittagessen sprach Herr S. Weinmann über „Parschas Hachoidesch“ – Die Kraft unserer Weisen“. Nach dem gemeinsamen Mittagessen, das von Fam. Schmuli Bloch vorbereitet wurde, fand der abschliessende Schiur von Raw A. Herz über das Thema: „Unser Toiro-Lernen – Selbstzweck?“ statt. Er verstand es, die Grösse des Toiro-Lernens als solches, ohne jegliche persönliche Interessen, aufzuzeigen.

Nach einer gemeinsamen Tefilas Minche, traten die Gäste hochbegeistert den Heimweg an. Viele sprachen den Wunsch aus, dass weitere solche Chisuk- und Lern-Weekends in der Zukunft in Zürich oder in Deutschland durchgeführt werden sollen.

An dieser Stelle sei allen Gastgeberfamilien für die herzliche und warme Gastfreundschaft sowie allen Rednern, Sängern und Helfern herzlichst gedankt.

 

Geniessen Sie mit uns die Schiurim (Vorträge), welche am 13. März 2011 für Sie aufgezeichnet wurden:
Reb M. Sonnenblick Reb U. Bollag
Raw S. Weinmann Raw A. Herz
„Akawja ben Mahalalejl sagt:
Betrachte drei Sachen…“
„Wunder in der Natur“

„Parschas Hachoidesch:
Die Kraft unserer Weisen“

„Unser Lernen: Selbstzweck?“
Redner1Sonnenblick Redner2Bollag Redner3Weinmann Redner4Herz

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