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/Paraschat Balak

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Raw Frand zu Parschat Beha'alotecha 5769 (Beitrag 1)

Eine besondere Auszeichnung für Klal Jisrael

Zu Beginn von Parschat Beha'alotcha wird die Weihe der Lewiten beschrieben. Nun war die Zeit gekommen, um die Lewiten abzusondern und durch den Prozess zu führen, der den Stamm Lewi mit einer besonderen Heiligkeit segnete, die es ihnen dann erlauben würde, ihren besonderen Auftrag im Tempeldienst auszuführen.

Diese spezielle Heiligkeit und der damit verbundene Auftrag wurde den Lewiten übertragen, nachdem die erstgeborenen Männer, welche diesen ursprünglich wahrgenommen hatten, ihre Position als Folge ihrer Sünde beim Goldenen Kalb verloren hatten. Der Pasuk schreibt, "Und Ich gab die Lewiten dem Aharon und seinen Söhnen aus der Mitte der Benej JIsrael, um den Dienst der Benej Jisrael im Stiftzelt zu tun und um Sühne für die Benej Jisrael zu erlangen, damit die Benej Jisrael keine Plage treffe, wenn die Benej Jisrael sich dem Heiligtum nähern." [Bamidbar 8:19].

Fünfmal wird im selben Pasuk der Ausdruck "Benej Jisrael" (Kinder von Israel) erwähnt. Dies ist sicherlich bemerkenswert. Raschi zitiert den Midrasch, der diese stilistische Wiederholung erwähnt: "Um ihre Beliebtheit bei Haschem kundzutun, werden sie in einem Pasuk, entsprechend der Anzahl der fünf Chumaschim der Torah, fünfmal wiederholt. So habe ich in Bereschit Rabba gesehen."

Auch wenn wir sagen, dass diese fünfmalige Wiederholung Haschems Liebe für die Jehudim bezeugt, können wir dennoch fragen, weshalb dies gerade hier erwähnt wird? Ich sah darauf eine interessante Antwort des Schemen haTow: Die besondere Rolle, welche die Lewiten im Tempeldienst inne hatten, wäre eigentlich jene der Erstgeborenen gewesen. Das hätte ein Anlass für Neid und Geschwisterrivalität sein können.

Versucht dies mal zuhause. Nehmen wir das Eigentum eines Kindes und geben es seinem Geschwister. Wir wissen was geschehen wird. "Das ist nicht fair!" Dies ist eine explosive Situation. Doch trotz der zu erwartenden Spannung und dem Stress, den eine solche Situation hervorrufen sollte, war hier niemand beleidigt. Es gab keine negative Reaktion. Klal Jisrael sagte, "Gut, kein Problem. Wir sind froh für die Lewiten." Diese Grosszügigkeit des Geistes rief den Ausdruck der Liebe und Bewunderung für den Klal Jisrael hervor, besonders hier. "Meine wunderschönen Kinder sind Mir so lieb wie die fünf Bücher der Torah!"



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