Schewat
/Paraschat Beschalach/


Schawua tow

Das Jüfo Team wünscht Ihnen "Schawua tow"! Vergnügen Sie sich mit den Hawdalla-Nigunim.
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Astronomie im Talmud

Ist es möglich, dass der Talmud, der vor über 1500 Jahren geschrieben wurde, exakte astronomische Daten enthält, welche erst jetzt den Wissenschafter mittels ausgereifter elektronischer Geräte zugänglich wurden? Das Erstaunliche: Die Antwort auf diese Frage ist ein in jeder Hinsicht entschiedenes Ja!
Astronomie im Talmud

Der Monat Schewat

„Und es war im vierzigsten Jahr, im elften Monat...“ (Dewarim 1, 3) „Am vierundzwanzigsten Tag des elften Monats, dies ist der Monat Schewat...“ (Secharja 1, 7)
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Die Tage von Schowawim

Diese Woche haben die Schowawim-Tage begonnen. Lesen Sie unseren ausführlichen Beitrag dazu.
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Die Gemeinsamkeit von Obst und Mensch
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Die Tefila und ihr Ursprung

Beiträge zum Thema „Tefila“.
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Paraschat Beschalach

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Raw Frand zu Parschat Matot 5763

Höre auf den Mussar

"Und Mosche sprach zu den Menschen der Stämme Gad und Re'uven: Eure Brüder sollen in den Krieg ziehen und ihr wollt hier bleiben?" [Bamidbar 32:6]

Der erste Gerrer Rebbe war der Chiduschej HaRim. Der zweite Gerrer Rebbe, der Sefat Emet, war nicht sein Sohn, sondern sein Enkel. Der Vater des Sefat Emet verstarb, als er noch ein Kind war, und sein Grossvater zog ihn auf. Er war ein Illuj, ein Wunderkind, der Augapfel seines Grossvaters. Noch als junger Knabe lernte der Sefat Emet die ganze Nacht hindurch Torah mit seiner Chavruta (Lernpartner). Kurz vor Schacharit (Morgengebet) nickte er ein, seinen Kopf auf der Gemara. Einige Minuten später schreckte er auf. Er übergoss seine Hände und eilte in die Synagoge, aber er war bereits einige Minuten verspätet.

Nach Schacharit, dem Morgengebet, rief ihn der Chiduschej HaRim zu sich.

"Was soll das - Spätsein zu Schacharit?" fragte er in scharfem Ton. "Nur schon für dich ist es schlecht, aber denk' doch an die Anderen. Welches Vorbild bietest du den anderen Knaben, wenn der Enkel des Rebben zu spät kommen kann? Oder sogar für die Erwachsenen! Es ist ein Chillul Haschem (eine Entweihung des g'ttlichen Namens), nichts weniger!"

Der Chiduschej HaRim fuhr auf diese Weise noch einige Minuten fort, während denen der Sefat Emet kein Wort zu seiner Verteidigung vorbrachte. Er hätte darauf hinweisen können, dass es nicht absichtlich geschah, dass er die ganze Nacht hindurch Torah gelernt und ihn der Schlaf nur ganz am Schluss für einige wenige Minuten überwältigt hatte. Aber er blieb still.

Kurze Zeit später fragte die Chavruta des Sefat Emet ihn: "Wieso hast du nichts zu deiner Verteidigung gesagt? Du warst unschuldig! Wieso bliebst du stumm?"

"Wenn dir ein grosser Mensch Mussar (ethische Lehre oder Zurechtweisung) gibt", entgegnete der Sefat Emet, "lohnt es sich, zuzuhören, sogar, wenn du es nicht verdienst, sogar wenn du vollkommen unschuldig bist. Ich wollte den Mussar meines Grossvaters hören.“

"Ich habe einen Beweis aus der Torah. Mosche Rabbejnu hielt den Stämmen Gad und Re'uven eine schlimme Standpauke. Er beschuldigte sie der Feigheit. Er sagte ihnen, dass sie das Volk, genau wie die Kundschafter, zur Mutlosigkeit trieben. Er machte weiter und weiter, neun Verse lang, und sie blieben still. Sie erwähnten nie, dass sie schon immer die Absicht gehabt hatten, mitzugehen und bei der Eroberung mitzumachen. Wieso? Weil es sich lohnt, den Mussar eines grossen Menschen anzuhören."


Quellen und Persönlichkeiten:
Rabbi Jizchak Meir Rothenberg Alter (Chiduschej HaRim) (1799 ­ 1866): Gründer und erster Rebbe der Gerrer Dynastie, Ger, Polen.
Sefat Emet (1847 - 1905): Rabbi Jehuda Leib alter; der zweite Gerrer Rebbe; Polen.



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