Schewat
/Paraschat Beschalach/


Schawua tow

Das Jüfo Team wünscht Ihnen "Schawua tow"! Vergnügen Sie sich mit den Hawdalla-Nigunim.
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Astronomie im Talmud

Ist es möglich, dass der Talmud, der vor über 1500 Jahren geschrieben wurde, exakte astronomische Daten enthält, welche erst jetzt den Wissenschafter mittels ausgereifter elektronischer Geräte zugänglich wurden? Das Erstaunliche: Die Antwort auf diese Frage ist ein in jeder Hinsicht entschiedenes Ja!
Astronomie im Talmud

Der Monat Schewat

„Und es war im vierzigsten Jahr, im elften Monat...“ (Dewarim 1, 3) „Am vierundzwanzigsten Tag des elften Monats, dies ist der Monat Schewat...“ (Secharja 1, 7)
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Die Tage von Schowawim

Diese Woche haben die Schowawim-Tage begonnen. Lesen Sie unseren ausführlichen Beitrag dazu.
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Die Gemeinsamkeit von Obst und Mensch
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Die Tefila und ihr Ursprung

Beiträge zum Thema „Tefila“.
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Paraschat Beschalach

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Raw Frand zu Parschat Wajelech 5763

Wieso kann Mosche das Volk nicht über den Jordan führen?

"Und Mosche ging ("wajelech") und sagte alle diese Worte zu ganz Israel" [Dewarim 31:1]. Der Midrasch Tanchuma sagt, dass das Wort "wajelech", einen Tadel (Tochacha/Mussar) andeutet. Später in dieser Parscha (Wochenabschnitt) wird jedoch nicht mehr von einer Zurechtweisung gesprochen.

Der Mikdasch Mordechai erklärt den Midrasch Tanchuma:

Der Jalkut sagt, dass die Menschen sehr erstaunt waren, als Mosche der Nation mitteilte: "Ich bin 120 Jahre alt, ich kann nicht mehr vor euch ein- und ausgehen; und G'tt sagte mir, dass ich diesen Jordan nicht überschreiten werde [31:2]." Wie ist es möglich, dass Mosche Rabeinu ("unser Lehrer") der gestern noch bis zum Himmel hinaufsteigen konnte, heute nicht einmal imstande ist, diesen armseligen Fluss zu überschreiten? Und Mosche gab ihnen den Grund an; es war weil "Haschem amar ejlaj ..." (G'tt sagte zu mir) "du wirst diesen Jordan nicht überschreiten."

Daraus lernen wir, dass Mosche uns sagt, dass die Menschen nicht am Steuer sind. Sie denken, dass sie es sind, die sagen wo es lang geht. Sie meinen, dass sie die Fähigkeit und Stärke haben, zu tun wie es ihnen beliebt. Es gibt einen Ausspruch in Jiddisch: "A Mensch tracht un G`tt lacht" (Der Mensch denkt und G'tt lenkt). Die Lehre ist, dass derselbe Mosche, der gestern engelsgleich alles tun konnte, heute nichts mehr ausrichten kann - weil G'tt dies so will.

In der Haftora von Schabbat Schuwa (die Prophetenvorlesung am Schabbat zwischen Rosch Haschana und Jom Kippur) steht: "Aschur lo joschijejnu" (wörtlich: "Assyrien wird uns nicht retten"). Im übertragenen Sinne kommt das Wort "Aschur" von "Oscher": Glück, Freude. Der Prophet will uns sagen: Es ist nicht massgebend, ob uns etwas Freude bereitet. Massgebend ist der Ribono schel Olam (der Herr der Welt, G'tt). Wenn G'tt will, dass Mosche zum Himmel fliegt, so fliegt er zum Himmel. G'tt will nicht, dass Mosche den Jordan überquert? - Mosche ist machtlos dagegen.

Wir Menschen denken, besonders in der Jugend, dass wir allmächtig sind. Wir könnten uns Ziele setzen und sie erreichen. So einfach ist es jedoch nicht. G'tt ist derjenige, der uns die Kraft für alles gibt. Falls Er etwas will, so wird es so werden; falls nicht, dann wird es nicht geschehen. Dies ist die Lehre von "Wajelech Mosche...".


Quellen und Persönlichkeiten:
Midrasch: Erklärungen zur Tora, sehr oft mit Gleichnissen. Der Midrasch Tanchuma und der Jalkut sind verschiedene Midrasch-Zusammenstellungen.
Mikdasch Mordechai: Rav Mordechai Ilan; Rosch Jeschiwa des 20. Jahrhunderts.



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